Stationäre Operationen

Alle größeren operativen Eingriffe, wie auch kleinere Operationen, sofern es ihr ausdrücklicher Wunsch ist, werden von uns in einem stationären Setting durchgefährt. Dieses dient in erster Linie zu ihrer persönlichen Sicherheit. Die stationären Operationen finden an zwei verschiedenen Standorten statt.

Alle Eingriffe bei denen ein künstliches Gelenk eingebaut wird, finden im Krankenhaus Landshut Achdorf in der Hauptabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie statt. Üblicherweise findet die Operation am Freitag statt. Rechnen Sie mit einem durchschnittlichen Aufenthalt von 7-10 Tagen, eine 3-4 wöchige Rehabilitationsmaßnahme findet anschließend statt. Während des stationären Aufenthaltes im Krankenhaus Landshut Achdorf werden Sie in erster Linie durch uns betreut, so machen wir die Visiten, Verbände und ähnliches. Im Falle einer Akutsituation können wir aber natürlich über alle Ressourcen des Krankehauses verfügen, so ist eine optimale Betreuung gewährleistet.

Alle anderen Eingriffe führen wir in der Airportklinik München in der dortigen Abteilung für Unfallchirurgie und Orthopädie durch. Diese ist im Krankenhausbedarfsplan des Landes Bayern als Hauptabteilung aufgeführt, somit sind auch keine Genehmigungen durch die Krankenkassen oder ähnliche bürokratischen Hürden im Vorfeld zu nehmen. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer liegt bei 1-2 Nächten. Auch hier werden Sie durch uns betreut. Allerdings ist in der Airportklinik 24 Stunden ein Arzt vor Ort, so dass Sie auch hier im Falle einer Akutsituation schnell die nötige Hilfe erhalten. Nach der Entlassung erfolgt die weiter Versorgung durch uns in der Praxis.

 

Zum Ablauf

  • In der Arztpraxis werden Möglichkeit und Durchführung der Operation gemeinsam besprochen und ein passender OP-Termin festgelegt.
  • Der Narkosearzt des Krankenhauses bespricht die geplante Anästhesie.
  • Ein ausführliches Merkblatt über alle die Operation betreffenden Vorgänge erhalten Sie bei der OP-Besprechung.